Fähre über den Bentota Ganga

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Faehre Bentota Ganga08Bei unserem Ausflug mit Rohan quer durchs Umland von Bentota und Aluthgama waren wir auf seiner Plantage, danach sollte es in die Galatara Teefabrik gehen, zu der Rohan seine geernteten Teeblätter bringt, da war dann eine Besichtigung angesagt. Unser Gefühl sagte uns, das wird nun ein langer Weg, so war es aber nicht. Da gibt es eine kleine Fähre über den Bentota Ganga und diese Fähre ist für die Einheimischen eine riesige Abkürzung, den hier gibt es über eine weite Strecke keine Brücke über den Bentota Fluss. Die Fähre ist in der Höhe von Ittapane und Horawala. Wenn man vor der Fähranlegestelle auf der Seite von Morawala links fährt, kommt man zu einem Hotel, es soll wunderschön sein da, das Hotel ist wirklich irgendwo im nirgendwo.

Faehre Bentota Ganga12Nun zurück zur Fähre, mit dem Motoroller ist es ja noch relativ einfach auf die Fähre zu kommen, mit dem Tuk Tuk wird es schon etwas schwieriger aber einen Kleinlaster auf die Fähre zu bringen sei unmöglich, dachten wir, aber wir wurden eines besseren belehrt. Im Teamwork klappt sogar das. Und Teamwork ist dann auch bei der Überfahrt angesagt, fast alle helfen mit und ziehen am Seil um die Fähre ans andere Ufer zu bekommen. Wenn man Glück hat und die Rampe kommt weit genug an Land erspart man sich die nassen Füße. Wir wissen nicht was es kostet, das hat Rohan für und bezahlt, aber viel war es nicht. Bei der Rückfahrt fing Rohan bereits einen Kilometer vor der Fährenanlegestelle an, wie ein wilder zu hupen, wir fragten ihn später nach dem Grund, ganz einfach falls die Fähre auf dieser Seite steht, weiß der Fährmann, dass noch jemand kommt und wartet kurz. Bei der Rückfahrt stand die Sonne schon etwas tiefer und das ergab einen wunderschönen Anblick. Das war zwar nur eine Überfahrt mit einer kleinen handbetriebenen Fähre aber trotzdem ein nettes Erlebnis.

Fotos Fähre über den Bentota Ganga

Karte Fähre über den Bentota Ganga

1 KOMMENTAR

  1. Ja, die Fähre ist schon mal etwas anderes als der halsbrecherische Verkehr. Mit Muskelkraft geht es sehr ruhig über den Fluss. Wer Lust hat, der sollte dann ruhig einmal zu der Wahrsagerin Itapane fahren. Montags macht sie meisten nichts, aber an anderen Tagen. Wer sich darauf einläßt, der macht wieder eine nette Erfahrung. Man muss allerdings vorher einige Betelblätter besorgen, denn die Spende für den Blick in die Zukunft wird nicht in die Hand gegeben. Da die sehr lieb schauende, kleine, nette Frau kein Engslisch kann, benötigt man einen Übersetzer, aber nicht Chuti, denn der betrügt wo er nur kann.

    Die Frau beantwortet nur was auch gefragt wurde. Sie macht keine Spökenkikerei wie Leute auf einem Volksfest. Sie setzt sich vor einen kleinen „Altar“, dann stellt man seine Frage. Sie schließt die Augen, nach einer Weile sagt sie die Antwort.

    Ich habe es für die Vergangenheit gefragt und was sie sah, das hat zugetroffen.

    Sie sah dann noch etwas unangenehmes für mich was ich nicht gefragt hatte und hat es meiner Übersetzerin gesagt. Dies mit der Bitte es mir nicht zu sagen, aber die Übersetzerin hat es mir hinterher trotzdem gesagt. Es traf dann zu.

    Deshalb: Wer sich darauf einläßt auf solche Erfahrungen, der sollte wissen, das eben alles an den Tag kommt. Nach Lottogewinnen, wie ich es von anderen Touristen und Einheimischen gehört habe (übersetzt) sollte man nicht fragen, dies fragt sie die Götter nicht. Stand 26.04.2016

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