Tempel Saddarmodhaya Pirivena

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Budda und der blaue Mönch (rechts vorne)
Budda und der blaue Mönch (rechts vorne)

Saddarmodhaya Pirivena und Buddhist Viharaya

Saddarmodhaya-Pirivena 39Hinter diesem beinahe unaussprechlichen Namen verbirgt sich eine sehenswerte kleine Tempelanlage, die in keinem Reiseführer zu finden ist. Touristen verirren sich daher kaum hierher. Wenn man auf der Galle Road, von Colombo kommend 50 Meter nach der Railwaystation Induruwa links abbiegt, der schmalen Straße etwa 200 Meter folgt und sich an der Gabelung links hält, der schmalen Straße noch etwa 500 Meter folgt, dann hat man das Ziel erreicht. Die Straße führt durch ein kleines Dorf. In der Tempelanlage befindet sich auch eine Mönch Schule. Die Schuhe zieht man bereits aus, bevor man die Tempelanlage betritt. In der ganzen Anlage ist es sehr ruhig und angenehm kühl. Die Malereien im Tempel zeigen den Weg des einfachen Menschen zum Buddha. Auf der Treppe nach oben steht rechts ein riesiger Baum mit einem großen Loch und in diesem lebt, wenn man den Erzählungen Glauben schenken kann, eine Kobra. Geht man ein paar Treppen weiter liegt linker Hand ein großer Stein, klopft man mit einem kleinen Stein auf den großen Stein, so klingt das Geräusch Metallern und man sagt, dieser Stein habe darum besondere Kräfte. Auf dem Weg nach oben kann man den Flughunden, die kopfüber in den Bäumen hängen beim Schlafen zusehen. Wenn man Glück hat, sieht man auch noch Affen. Ist man auf der Spitze des Hügels angelangt so hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Meer. Ideal wäre es natürlich, wenn man sich von einem Einheimischen die Anlage zeigen und erklären lässt.

Eine besondere Geschichte ist die des „blauen Mönchs“

Budda und der blaue Mönch
Budda und der blaue Mönch

Bilder vor und im Tempel zeigen den blauen Mönch. Der Grund warum sich seine Haut vollständig blau verfärbt hat, ist folgender. Als der Mönch noch kein Mönch war, schlug er ständig seine Mutter und ihr Körper war voller blauer Flecken. Dann traf dieser Mensch Buddha und wurde von ihm bekehrt. Zur Strafe, weil er seine Mutter ständig schlug, färbte sich die Haut des Menschen, der zum Mönch geworden ist gänzlich blau. Der blaue und ein gelber Mönch waren die ersten beiden Mönche Buddhas.

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1 KOMMENTAR

  1. Seit 2015 kann man von Mr. Lal, Name wie hier Müller, Meier etc, sich die Zukunft sagen lassen. Dazu braucht man einen Übersetzer. Bevor der Mann im Tempel war, da hat er bei seiner Familie etwas hinter Induruwa mit seiner Familie gelebt. Nun lebt er von der Familie getrennt.

    Zum Ritual sollte man eine Kokusnuss, ein Päckchen Räucherstäbchen (Hadunkuru, so heißen Räucherstäbchen), kleine spezielle Kerze, und Betelblätter mitbringen.

    In der Regel ist viel los, man sollte Zeit mitbringen.

    Man legt in die Betelblätter etwas Geld und legt sich auf einen Altar ab, dann steckt man die Räucherstäbchen an ( mehrere) und fährt mit den räuchernden Stäbchen an verschiedenen Buddhabildnissen vorbei und steckt die Räucherstäbchen anschließend in so etwas wie einem Blumentopf zu den eigenen Füßen.

    Anschließend nimmt der Mann ein Teil in den Mund, das er zuvor angesteckt hat. Dient angeblich den Atem und Mund zu reinigen. Dann schellt er eine Glocke und beginnt in den Trance zu versinken. Danach kommt das Signal die Fragen zu stellen.

    Ich war sehr erstaunt über seine Gabe, denn ich habe nur Sachen abgefragt, die dort niemand wissen konnte und in die Zukunft gerichtete Fragen. Alles was angesagt wurde ist eingetreten. Die guten Sachen wie auch die weniger guten Sachen.

    Nach dem Ritual wird dieses durch das Brechen der Kokusnuss beendet. Man muss vorher die Kerze auf die Kokusnuss stellen, anzünden, alles hochheben mit beiden Händen und das was einem wichtig ist dran denken, wenn die Kerze erloschen ist, die Kokusnuss auf dem dafür vorgeshenen Stein zerschmettern.

    Ich habe dieses Ritual bei ihm Zuhause erlebt, aber da ist er jetzt nicht mehr. Er kann auch sich Spieße durch die Wangen und zunge stecken ohne das es blutet, da habe ich allerdings nur Fotos von geshen und mir dies erzählen lassen.

    Das Geld spendet der Mann an arme Leute

    Wer aber auf SL etwas erleben möchte,d er muss raus aus die hotels und sich auf Sachen auch einlassen, aber eben auch gegenüber gewissen Betrügern, wie Chuti, Vorsicht walten lassen.

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